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Pentas - Fondue-Plausch - Bern (CH)

Pentas - Fondue-Plausch 👉  Bern (CH)
Pentas - Fondue-Plausch 👉 Bern (CH)

Bericht: 

Es war wieder soweit! Der Road Captain konnte gestern von den ursprünglich gemeldeten 28 „Pentas“ deren 24 im Rest. „Le Mazot“ zum Fondue Plausch begrüßen. 

Nach einem leichten Apéro-Einstieg ging’s zur Sache. Ein gutes Fondue (bei den meisten moitié-moitié) liess die Zeit im Nu verstreichen. 75 dl Weisswein halfen die ansteigende Temperatur in Grenzen zu halten. Klar gab es auch noch andere Getränke. Es tut hin und wieder auch gut, keine Motorräder bewegen zu „müssen“ und stattdessen einmal mit einem Glas Wein anstossen zu „dürfen“ („dürfen“ und „müssen“ könnten auch getauscht werden; dies gilt vor allem für Gertrud). Aber das Hauptthema an diesem Abend war und blieb das „Töff-Fahren“!

 

Vor dem Dessertgang konnten wir unserem Administrator, Hugo Freudiger, für die tolle Arbeit im vergangen Jahr mit einem kleinen Präsent danken.
Gleichzeitig benutzten wir diese Pause auch um Edi Schneider das Wort zu geben, kurz in eigener Sache über seinen Ausbildungsblock „Sicherheit“, vom kommenden 20. April 02, zu orientieren. Nach einem „Schoggi Quiz“ (übrigens habe ich die Reise von „Mister Branch“ als Beilage beigefügt) kamen die ersehnten Dessert.
Allerdings ging diese Runde ins Auge! (gäu Hugo und Raymond)!! Manche erhielten „nur“ ein halbes Dessert und andere überhaupt keines, trotz korrekter Bestellung!

Nach dem Kaffee gab es schon die ersten „Auflösungserscheinungen“. So kam es, dass aus zwei Tischreihen eine wurde und wir hörten lustige, interessante Geschichten u.a. wie man mit dem Auftrag „Velokauf“ für sein Kind von zu Hause weg ging, den Auftrag nicht erfüllte, dafür aber ein „Töffkauf“ für den Vater daraus resultierte! Bravo Heinz das hast Du gut gemacht!! P.S. Sein Kind erhielt das Fahrrad gleichwohl, nur eben, eine Woche später.

Die Wärme stieg und stieg und wir mussten den Flüssigkeitshaushalt mit sportlich gesprochenen „Zusatzends“ ausgleichen bis die Zeit gekommen war, wo wir uns verabschiedeten und uns schon auf die nächste Begegnung (sprich „ride out“) freuen können.

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