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Ride 17 - Tourenwoche - Karawanken-Tour (SLO) 339 km

Ride 17 - Tourenwoche - Zell-Homölisch (A) GG
Ride 17 - Tourenwoche - Zell-Homölisch (A) GG

Distanz:
339 km

Wetter:
Bei schönstem Wetter starteten wir mit dem Wissen, dass es im Gebirge unbeständig sein soll und das die Prognosen für die nächsten Tage nicht optimistisch tönten.

Bericht:

Bis Ferlach kannten wir ja den Weg vom Vortag. Ab hier fuhren wir aber eine neue Strecke.

Über Zell-Pfarre an den Freibacher-Stausee zum Kaffeehalt.

Auf dieser Terrasse und bei diesem Wetter hätten wir es noch lange ausgehalten. 

So fuhren wir weiter über den Schaidasattel mit Kurzhalt (Foto-Möglichkeit) um darauf unten beim Eingang in die Trögener Klemm (wilde Landschaft) eine Aufteilung vorzunehmen.

Es wollten nicht alle noch einmal diese Schlucht befahren und so haben wir uns entschlossen, nur mit jenen zu fahren, welche die "Klemm" noch nicht kannten. Auf dem Parkplatz erreichte uns die Nachricht, dass H. einen Sturz hatte und sich dabei eine Handverletzung zuzog.

Wir erkundigten uns bei ihm und er wollte mit uns weiter fahren.

Nach der Klemm erfolgte mit der zweiten Gruppe der Zusammenschluss und wir fuhren weiter bis nach Eisenkappel um von dort aus Richtung Seebergsattel zu fahren und ca. 10 km vor dem Seebergsattel die Verzweigung links über den Paulitschsattel zu wählen. So fuhren wir durch eine romantische Landschaft (was auch immer das heissen mag ...)  in 3 -dimensionaler Ansicht hatte man zumindest das Gefühl.

Über Solcava - Luce fuhren wir weiter um den Mittagshalt im Kegljisce in Rore, ein immer wieder gern auf den Tisch servierten Grill-Teller welcher sicherlich für Lkw-Fernfahrer bestimmt ist, zu geniessen. Diese Mahlzeit konnte nicht vollständig "gebodigt" werden auch wenn sie ausgezeichnet schmeckte. 

Gestärkt, jedoch etwas träge, fuhren wir über Mozirje - Velenje (mit etwas stop and go) - Mislinja - Dravograd (kurz vorher mit einem Boxenstopp - Tanken) um anschliessen entlang der Drava (in Österreich als Drau bekannt) zu fahren, bis wir Zgornja Vizinga erreichten. Hier begann der Aufstieg zum Radelpass über den wir wieder zurück nach Österreich gelangten. In Aibl (vor Eibiswald) angelangt, wählten wir die B69 um nach Soboth zu gelangen.

Hier in Soboth im Alpengasthof Messner erwarteten uns nebst den Gastgeber - herzhaften Kuchen.

Bei Kaffee-Kuchen konnten wir nicht nein sagen. 

Aber schwarze Wolken zogen auf und einige Regentropfen fielen. Dies veranlasste die Einen das Regenzeug sogleich anzuziehen und die Optimisten unter uns getrauten sich ohne Regenzeug weiterzufahren und wurden hierfür belohnt. Es blieb bei diesen Regentropfen und wir fuhren den dunklen Wolken davon um über Lavamünd - Ebersdorf - Miklauzhof - St. Margareten i.Rosental - Ferlach zurück an den Ausgangspunkt zu gelangen.

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