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Ride 04 - Pentas - Rekog Teil Sommerride 2016 (CH)

Pentas, Rekog Teil Sommerride 2016, Schallenberg (CH)
Pentas, Rekog Teil Sommerride 2016, Schallenberg (CH)

Distanz: 350 km

Wetter: Traumhaft schönes Frühsommer-Wetter

Bericht:
Gerne folgten wir der Einladung um mit Markus die Rekognoszierung eines Teils des Sommerrides 2016 - den er für die Pentas für nächstes Jahr organisieren will - in Angriff zu nehmen.
So starteten wir um 08:30 auf dem Parkplatz des Pentagons in Bern.
Der Weg über eine der “schönsten Strassen der Schweiz” - den “Muristalden” - gab zu keinen Problemen Anlass und wir konnten einen grossen Teil der Ampeln auf diese Art und Weise umfahren.
Ausgangs Wichtrach führte uns der Weg, im voralpinen Gelände, kurvenreich, über Linden auf den Schallenberg. Hier gar es einen ersten Fotohalt bzw. Kurzpause.
Fast ohne Verkehr fuhren wir über Schangnau - Marbach - Wiggen bis Eschholzmatt.
Was jetzt folgte, war Genuss pur - anstelle auf der Hauptstrasse direkt nach Schüpfheim zu fahren, wählte Markus eine Schlaufe - die sich als “gewaschen” erwies.

Kleine, zwar schmale Strasse, schöner Belag, kurvenreich, schöne Höfe und eine traumhafte Aussicht! Sowas liebt mein Bikerherz! Danke Markus.
Klar freuten wir uns auf den Kaffeehalt im Hotel-Rest. Adler in Schüpfheim.
Auch wenn etwas durch den Strassenlärm beeinträchtigt, genossen wir die Gartenatmosphäre und die warme Schokolade tat ihr Übriges. Eine charmante Bedienung rundete das Ganze ab.
Ab hier führte uns Markus über eine weitere Schlaufe nach Hasle, wo wir sie, kurz der Hauptstrasse durch Entlebuch folgend, sogleich wieder verliessen, um auf einer weiteren Nebenstrasse über Rengg nach Malters zu gelangen.
Ja, nicht etwa auf geradem Weg weiter nach Kriens - nein, sondern “bikerlike” über den Schwarzenberg (mit Kurzhalt) - Lifelen - Hergiswald - Obernau nach Kriens. Hier folgten wir der Verzweigung mit einer Volte nach Horw - Hergiswil.
Über Stans - Ennetmoos nach St. Jakob könnte man auch direkt nach Sarnen gelangen aber nein, Markus verliess gleich nach St. Jakob die Hauptstrasse und führte uns über eine Verbindungsstrasse nach Alpnach, um von dort über Kägiswil, Sarnen zu erreichen.
Dem Sarnen-See entlang über Giswil gelangten wir nach Kaiserstuhl (am Lungern-See) wo wir im Hotel-Rest. Kaiserstuhl den Mittagshalt absolvierten.
Frisch gestärkt, nach feinem Essen, verliessen wir diesen schönen Ort um den Brünig zu erklimmen.

Zum Glück war die Strecke Brünig - Brienzwiler nicht befahrbar und zwang uns eine weitere Schlaufe über Hausen - Meiringen zu fahren.
Wie wir so dahin “tuckerten” machte sich eine Staffel FA-18 zum Lande-Anflug bemerkbar und so wählte Markus die Strasse über Balm, Unterheid - wo wir kurz anhalten mussten - da die FA-18 nach der Landung die Strasse vor unserer Nasen überquerten, um sie in den Tavernen zu parken. War das aufregend!
So nah, sieht man selten ein fahrendes Flugzeug mit erkennbaren Piloten darin.
Es folgte der “Schmankerl” entlang des Brienzer-Sees.
In Interlaken wechselten wir die See-Seite um am linken Thuner-See Ufer über Krattigen - Spiez - Gwatt - nach Allmendingen zu gelangen, wo eigentlich der Ride offiziell beendet worden wäre, aber eben, nicht ohne dass uns Markus noch auf die Aussichtshöhe “Hohlinden” führte, wo der Einkehrschwung angedacht war. Leider hatte das Rest. noch zu. So verabschiedeten wir uns an diesem Punkt vom offiziellen Teil voneinander.
Fast wäre ich versucht zu sagen, dass wir noch nicht genug hatten.
Es war nicht ganz so - das Interesse ob Ins schon wieder den obligaten “Töff-Treff” eröffnet hatte reizte uns bzw. der Wunsch einer Grill-Bratwurst mit anschliessendem Kaffee und Nussgipfel liess uns diese Ehrenrunde über Ins fahren und so gestaltete sich unser Heimweg etwas länger.
Wir trafen dort unser Pentas-Member Hanspy und hatten gute Benzingespräche mit Cornelia, Marcel welche von ihrer Tochter Larissa begleitet waren.
Um 20:30 waren auch wir wieder glücklich zu Hause.

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