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Ride 06 - Pentas - Rekog Sommerride  (CH-F)

Streckenplan Pentas, Rekog Sommerride (CH-F)
Streckenplan Pentas, Rekog Sommerride (CH-F)

Distanz: 287 km

Bericht:
Die Rekognoszierung lässt sich in drei Teilen schildern:
Teil A: Start bis ca. Boecourt
Dieser Teil war unproblematisch. Es galt den besten Weg durch Grenchen zu finden.
Weiter war die Busverbindung am Grenchenberg so wie die Geschwindigkeitsbeschränkung zu beachten.
Kaffeehalt in Untergrenchenberg kein Problem.
Teil B: Boecourt bis ca. Cour-Saint-Maurice
In diesem Teil sollte der Mittagshalt stattfinden. Also fuhr ich kurz vor St. Ursanne links weg um im Rest. de Tariche (wir waren einmal mit einer kleinen Gruppe dort) zu schauen, was sich verändert hatte. No Go. Also zurück auf die Strecke. Saint-Hippolyte kam für mich nur als Notnagel zum Zug, da dort immer sehr viel Verkehr ist und es fast alle Biker kennen.
So schaute ich mir das Rest. Le Relais Du Pont Neuf an. Leider hatten die geschlossen aber ich fand die Tochter des Hauses mit ihrem Freund hinter dem Hause im Garten und konnte meine Anfrage hinterlassen. Ich musste hier allerdings telefonisch mehrere Male nachhacken ehe ich an einem Abend vom Chef eine Absage erhielt, dass er diese Konditionen nicht einhalten/annehmen könnte.

Somit nahm ich mit Saint-Hippolyte (Les Terrasses) welches ich bestens kannte, Verbindung auf und konnte mich in kurzer Zeit einigen (Wünsche, Preise etc).
Inzwischen rief mich meine “Absage” (Le Relais Du Pont Neuf) wieder an und wollte zu meinen zuvor kommunizierten Konditionen, mit mir ins Geschäft kommen. Der Zug war für mich aber abgefahren.
So war auch dieser Teil unter Dach und ich konnte mich auf den Abschluss konzentrieren.
Teil C: ca Cour-Saint-Maurice bis Ziel in Thielle
Hier galt es das richtige Nadelöhr zu finden, um vor allem durch La Chaux-De-Fonds durchzufahren. Über die Vue-des-Alpes - Valagin - sowie die nördliche Umfahrung von Neuenburg (Avenue du Vignoble) - kam ich direkt in Hauterive raus und es war nur noch ein Katzensprung nach Thielle (wo ich auch den Einkehrschwung) organisieren konnte.
Somit war ich schon einmal gut vorbereitet und wollte die Tour noch mehr abfahren, mit Sicherheit aber auch erst kurz vor unserem Anlass.
Den Heimweg habe ich nach meiner Art noch etwas in die Länge gezogen - weil es doch sooo schön ist auf dem Moped zu sitzen …!😜

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