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Ride 51 - Iber-Tour - Valencia > Barcelona (E)

Iber-Tour 2015, B-23 Einfahrt nach Barcelona (E)
Iber-Tour 2015, B-23 Einfahrt nach Barcelona (E)

Distanz: 377 km

Wetter:
sehr schön und heiss mit einzelnen Wolkenfelder

Bericht:
Die heutige Tour war nur unwesentlich kürzer als die Gestrige.
Heute wollte es Christian wissen! Er fotografierte ab seinem Bike was das Zeugs hielt.
Ich musste die Strecke nochmals mit Google abfahren damit ich die Zuordnungen der Ortschaften (wenn sie nicht genau mit den GPS Daten übereinstimmten) machen konnte.

Den Mittagshalt hätte eigentlich in einer Raststätte auf der Strecke sein sollen. Aber diese Raststätte hat man dicht gemacht und eine Anwohnerin sagte uns, wo wir das nächste Lokal finden konnten. So fuhren wir bis Les Tres Cales. Hier gab es ein Einkaufsladen, wo wir unseren Reiseproviant auffrischten und nebenan eine kleine Bar, die uns als Kaffeehalt diente und auch eine Kleinigkeit zum Essen bereit hielt. Irgendwie ein lustiger Ort, im Schatten und dies war nicht unwichtig.
Die Gegend wirkte nicht mehr so gebirgig und trotzdem gab es hin und wieder kleinere Sehenswürdigkeiten. Die Gruppe kam zügig voran bis uns der Durst der Motorräder darauf aufmerksam machte, dass es wieder Zeit war einen Stop einzubauen. Klar benutzten wir die gleiche Gelegenheit um auch bei uns den Flüssigkeitspegel ins Lot zu bringen.
So verliessen wir l'Arboç wieder, um nach Barcelona zu kommen.
In Barcelona angekommen, mussten wir eine Zusatzschlaufe fahren, hatte doch auch hier der Harley-Händler sein Geschäft wegen Ferien geschlossen. Nach dem Einchecken traf sich die 4-er Bande auf der Dachterrasse zu einem kühlenden Bad, während dem Markus bereits die Stadt unsicher machte und seine Eindrücke mit der Kamera festhielt.

Da wir im Catalonia Barcelona Plaza, Plaza España, untergebracht waren (für mich einer der schönsten Plätze in Barcelona, da zentral gelegen, mit einigen Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe, etc.) beabsichtigten wir das Abendessen im Rest. El Rebost de la Maria einzunehmen. Leider war das Rest. schon lange ausgebucht.

So beschlossen wir, zuerst die nähere Umgebung zu besichtigen d.h. Richtung Plaça de les Cascades zu gehen. Glücklicherweise war es zu der Zeit, als die Spingbrunnen entlang der Strasse in Betrieb genommen wurden, und sie durch die Beleuchtung noch mehr zur Geltung kamen. So kam es, dass wir in die Vorführung des Font Màgica, Montjuic, kamen und dies war wirklich ein sehenswertes Spektakel.

Die Wasserspiele nehmen eine Fläche von 50 x 65 Meter ein, der größte Durchmesser des Wasserbeckens beträgt 35 Meter. Fünf Pumpen sorgen dafür, dass pro Sekunde 2.600 Liter Wasser durch die insgesamt 1.500 Meter Rohrleitungen zu den 3.620 Düsen fließen.

Der maximale Wasserdruck entspricht dabei einer Wassersäule von 54 Metern. Die Fontänen werden von 134 Motoren und 109 Ventile gesteuert und die Beleuchtungsanlage mit 8 verschiedenen Farben sorgt für die passende Stimmung.

Die Musik kommt aus einer beeindruckenden Soundanlage und 6 Kilometer Luftpfeifen.

Nach einem Abendessen in einem örtlichen Restaurant machten wir uns auf den Heimweg und hatten dazu fast noch Vollmondbeleuchtung.

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