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Ride 21 - Tourenwoche - Ruhetag gewechselt (oder eben nicht ... rund um die Nockalm) (A)

Tourenwoche, Preisverleihung "Schiessen", Thomashof, Mühlbach (A)
Tourenwoche, Preisverleihung "Schiessen", Thomashof, Mühlbach (A)

Distanz: 225 km

Wetter: Die Wetteraussichten waren schlecht und so tauschten wir den Ruhetag vom 17.6. mit dem heutigen Tag. Es regnete hin und wieder, aber eigentlich war das Wetter besser, als angesagt.

Bericht:
Die kleine Gruppe Unentwegter (inkl. Tester seiner neuen Regenhosen) getraute sich zu einer kleineren Tour rund um das Nockalm-Gebirge, während andere die Reparaturen ihrer Motorräder erledigten und nur wenige sich eine wirkliche Auszeit gönnten.
So fuhren wir über Glanz, dem Millstätter-See entlang bis zur Kremsbrücke.
Hier gab es unseren Kaffeehalt und fast wie zur Tradition, begann es anschliessend zu regnen. Jeder schaute, dass seine Luken dicht waren und wir machten uns auf, um über Innerkrems nach Bundschuh, wo wir den Hochofen besichtigten, zu fahren. Raymond war von der L267 trotz Nässe hell begeistert und ich muss ihm beipflichten! Die Strasse entlang dieses Baches mit frei laufenden Kühen und schöner Kulisse, ist etwas ganz Spezielles. 
Unerwartet stand ein mächtiger Bulle frei am Wegrand, mir war nicht ganz geheuer, als ich als erster an ihm vorbeifuhr - weil ich seine Reaktion nicht einschätzen konnte. Glücklicherweise liess er von unserer Gruppe ab - er war genug mit seinen “Weibern” beschäftigt.

Über Thomatal gelangten wir nach Predlitz, wo wir beim Steinerwirt einen kleinen Mittagshalt einplanten. Wir hielten uns für den bevorstehenden Besuch im Café Hutter in Bad Kleinkirchheim etwas bei der Menu-Wahl zurück, um dafür am Nachmittag richtig zuschlagen zu dürfen.
Klar half uns die Verdauungsfahrt über die Turracherhöhe nach Bad Kleinkirchheim auch noch mit, dass wir den Kuchen und Eisbecher so richtig geniessen konnten.

Leider regnete es beim Start auch wieder stark und so fuhren wir über Radenthein, an den beiden Seen (Feldsee & Afritzersee) ohne deren Schönheit geniessen zu können, zurück an unseren Ausgangspunkt.

Am Abend gab es noch die Thomashof-Olympiade, welche durch ein Schiessen bestand.
Obenauf geschwungen haben nicht etwa die Eidgenossen, nein - es war Frank, der gewonnen hatte. Auf den Ehrenplätze folgten Paul und Calle.
Wir gratulieren herzlich.

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