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Ride 52 - Iber-Tour - Barcelona > La Seu d'Urgell (E)

Iber-Tour 2015, Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat (E)
Iber-Tour 2015, Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat (E)

Distanz: 210 km

Wetter:
 es war wieder ein Kaiserwetter angesagt. Ein Prachtstag wie er im Buche steht.

Bericht:
Die heutige Tour versprach toll zu werden. Sehr früh konnten wir nach einem fürstlichen Frühstück auschecken. Schon bald hatten wir Barcelona hinter uns gelassen und fuhren Richtung Montserrat. Kurz nach Olesa de Montserrat überholte uns eine grosse Gruppe Biker. Diese hatten wir schon Ausgangs Barcelona bei ihrer Besammlung gesehen.
Also auch hier ist am Wochenende ein gemeinsames Biken angesagt. Diese Gruppe ist so rassig unterwegs gewesen, dass sie die Abzweigung von der C-55 auf die BP-1121 in Monistrol de Montserrat verpasst haben. Warum wir das wissen? Sie kamen uns wieder entgegen als wir gerade auf die BP-1121 einbogen und mussten am Berg lange warten, ehe sie uns ein weiteres Mal überholen konnten.

Die Benediktinerabtei Santa Maria de Montserrat liegt auf 721 m ü.M. Heute leben dort ca. 80 Mönche. Dieser Ort hat etwas Mystisches in sich, vor allem das hinter dem Kloster aufragende Gebirge ist beeindruckend.

Das ausgesuchte Restaurant in Cabanabona hatte zu und somit mussten wir uns etwas länger gedulden, bis wir den Mittagshalt in Ponts einlegen konnten. Hier kam kurz nach uns eine Motorradgruppe an, die im selben Lokal reserviert hatten.

Jetzt hatten wir es nicht mehr allzu weit und so um die Siesta-Zeit trafen wir bereits am Tagesziel in La Seu d’Urgell ein.
Hier waren nach dem Einchecken die Bedürfnisse verschieden. Markus schaute sich den Ort La Seu d’Urgell etwas genauer an. Sabine & Christian machten einen kleinen Rundgang auch Richtung La Seu d’Urgell und Gertrud und ich genossen den Hauspool, hatten wir den in einer ersten Phase ganz für uns alleine. Nach und nach gesellten sich weitere Gäste wie auch unsere Leute zu uns und so flog der Rest-Nachmittag nur so dahin.
Das Abendmenu war sehr gut zubereitet und schmeckte eigentlich auch so - es passte nur nicht zur wirklich schmutzigen Küchenweste des Chefs und liess einem daher etwas im Ungewissen. Andere Länder, andere Sitten.

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